30.08.2018

Internationales Bildhauersymposium Dreiländereck 2019

Aufruf zur Bewerbung

Freischaffende Künstler/innen aus Belgien, Luxemburg und Deutschland, die skulptural dreidimensional arbeiten, werden dazu eingeladen, an dem internationalen Symposium teilzunehmen, um einen grenzüberschreitenden Skulpturenweg im Ourtal zu schaffen.

Das Symposium wird von dem gemeinnützigen „Museumsverein wArtehalle Welchenhausen e.V.“ ausgelobt. Zweck des Vereins ist die Förderung der Kunst und Kultur am Dreiländereck Belgien-Luxemburg-Deutschland und die Vertiefung des Kunstinteresses innerhalb der Bevölkerung.

Idee und Konzept

Ziel des Symposiums ist die Schaffung eines grenzübergreifenden Skulpturenweges im Ourtal und der umliegenden Landschaft am Dreiländereck. Mit dem Symposium wird ein Zeichen zum weiteren Zusammenwachsen der Region gesetzt.

Das Symposium findet in der Ortschaft Welchenhausen (D) vom 13.07.2019 bis zum 10.08.2019 statt.

Das Künstlerhonorar beträgt 5.000 Euro. Unterkunft, Verpflegung und Materialkosten übernimmt der Veranstalter. Parallel zum Symposium wird eine gemeinsame Skulpturenausstellung der teilnehmenden Künstler/innen in der wArtehalle in Welchenhausen stattfinden.

Teilnehmer/innen

Eingeladen werden freischaffende Künstler/innen aus Belgien, Luxemburg und Deutschland, welche skulptural dreidimensional arbeiten. Die Künstler/innen müssen in einem der drei Länder bereits zu Beginn des Jahres 2018 ihren Wohnsitz haben, oder in einem der Länder geboren worden sein. Arbeitsgemeinschaften aus mehreren Teilnehmer/innen sind nicht zugelassen.

Auswahlverfahren

Das Bewerbungsverfahren wird in zwei Phasen ausgeschrieben:

  • In der ersten Phase bewerben sich die Künstler/innen bis zum 01.10.2018 durch Einsendung der geforderten Unterlagen.Von der Jury ausgewählte Künstler/innen werden in die zweite Phase eingeladen.
  • In der zweiten Phase muss bis zum 20.12.2018 ein Entwurf, eine Ideenskizze eingereicht werden. Die von der Jury ausgewählten Künstler/innen werden bis Ende Januar 2019 benachrichtigt und zu dem Symposium eingeladen.

Ausführung der Skulpturen

Die Skulpturen/Objekte werden von den Teilnehmer/innen des Symposiums selber und vor Ort und in dem vorgegebenen Zeitrahmen ausgeführt werden müssen. Dazu sollte auch das entsprechende Werkzeug, die erforderlichen Maschinen selbst mitgebracht werden. Druckluft und Strom wird gestellt. Die Künstler/innen verpflichten sich, während des Symposiums an den Wochentagen sowie bei der Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung anwesend zu sein.

Material

Zur Verfügung gestellt werden ca. 4 m³ roter Eifelsandstein. Es besteht die Möglichkeit, bis zu vier Sägeschnitte ausführen zu lassen. Ebenso ist die Arbeit möglich in den Materialien: Stahl/Stein, Holz/Stein oder Cortenstahl. Besonderer Wert wird auf Witterungsbeständigkeit und Haltbarkeit gelegt. Die ausgeführten Arbeiten dürfen keine weiteren Pflege- bzw. Wartungsmaßnahmen erfordern.

Weitere Informationen und Unterlagen können auf der Website des Museumsvereins wArtehalle Welchenhausen e.V. heruntergeladen werden.