Auf den Spuren unserer Kultur und Geschichte

  • Kirchen, Burgen, Gräber, Wälle und Friedhöfe.

  • Bäume, Weiher, Plätze, Gärten und Täler.

  • Dialekte, Gemälde, Fotos, Karten, Schriftstücke und Bücher.

Sie alle und noch vieles mehr machen das kulturelle Erbe unserer ostbelgischen Heimat aus. Damit Sie diese Schätze entdecken können, schnürt das Ministerium immer wieder Themenpakete und -routen. Suchen Sie sich einfach ein Thema aus und begeben Sie sich auf Entdeckungsreise in die Vergangenheit.

Kirche St. Laurentius (Mackenbach)

Gesamtansicht Nord
Grabplatte Pastor Ignatz Brantz
Grabkreuz Anna Maria Voutz-Hilger
Grabkreuz Quirin Dahm
Chor, Gewölbe
Donatusglocke
Taufbecken
Taufbecken
Tischaltar
Friedhofsmauer
Fenster westliches Joch
Fenster mittleres Joch
Zahlenstein
Wetterfahne
Turmhelm
Krieger-Gedenk-Tafel
Gesamtansicht von Südwesten
Gesamtansicht von Südosten
Pfarrkirche
Die Pfarrkirche Mackenbach
Pfarrkirche Mackenbach wird gründlich restauriert
Restaurierung der Kirche Mackenbach
Aufriss Süd
 
Typologie Kirche
Jahrhundert 16. Jahrhundert
Schutzstatus geschütztes Denkmal
Datum der Unterschutzstellung 10.10.1985
Jahr um 1500
Kurzbeschreibung Es ist sehr erstaunlich, dass in einem solch kleinen Ort wie Mackenbach eine verhältnismäßig große gotische Kirche gebaut wurde. Sie steht zudem ein wenig isoliert vom Dorfkern. Der Legende nach soll die Kirche auf dem Grab des heiligen Lukerus, einem Lokalheiligen, der hier als Eremit gelebt haben soll, stehen. Zudem spielte wohl auch die Nähe zu einer Quelle, dem „Lukerusborn“, eine Rolle bei der Auswahl des Standortes. Der aus dem 15. Jahrhundert stammende Westturm hat eine starke Neigung. Sehenswert sind die gotischen Holzskulpturen, die Glasmalfenster und Grabplatten.
Beschreibung Relativ isolierte, die Straße überragende Kirche mit Friedhof mit neu aufgebauten Mauern. Großer gotischer Bau in Bruchstein, entweder weiß oder verputzt, und manchmal gestrichener Rotsandstein. Schiefersatteldach mit Aufschieblingen. 15. Jahrhundert. Westturm mit starker Neigung und oktogonalem Turmhelm. Rechteckige, oben schmale Schallöcher. In der Südwand neugotisches Portal und Stein mit der Jahreszahl 1713. Breites, dreischiffiges, dreijochiges Langhaus mit Strebepfeilern, in einem einjochigen Chor mit dreiseitiger Apsis mit jeweils einer Öffnung endend. In der Südwand Traufleiste auf halber Höhe der Strebepfeiler. In der Regel spät gebrochene gotische Öffnungen, wovon einige zum Turm hin scheinbar restauriert. Geweißte Steinschwänze an den Kämpfern. An die Südwand des Chores angelehnte und 1871 restaurierte, niedrige und stark vorspringende Sakristei, ebenfalls mit Strebepfeilern. (Quelle: Denkmälerverzeichnis)
Mackenbach/St. Vith
4780
Belgien