Auf den Spuren unserer Kultur und Geschichte

  • Kirchen, Burgen, Gräber, Wälle und Friedhöfe.

  • Bäume, Weiher, Plätze, Gärten und Täler.

  • Dialekte, Gemälde, Fotos, Karten, Schriftstücke und Bücher.

Sie alle und noch vieles mehr machen das kulturelle Erbe unserer ostbelgischen Heimat aus. Damit Sie diese Schätze entdecken können, schnürt das Ministerium immer wieder Themenpakete und -routen. Suchen Sie sich einfach ein Thema aus und begeben Sie sich auf Entdeckungsreise in die Vergangenheit.

Fußfall St. Rochus (Bildstock)

Vorderseite
Seitenansicht
Giebel
Nische
Rückseite
Rückseite
Seitenansicht
 
Typologie Bildstock
Stile Barock
Jahrhundert 18. Jahrhundert
Schutzstatus geschütztes Denkmal
Datum der Unterschutzstellung 30.08.1984
Jahr 1724
Kurzbeschreibung Der St. Rochus Fußfall mit Relieffiguren steht am Rande der Straße zwischen Kettenis und Walhorn. Er wurde wie auch die Kapelle zur Schmerzhaften Mutter auf der Obersten Heide von Hubert Raermecker und Catharina Burgers gestiftet. In dem barocken Fußfall aus Blaubruchstein befand sich in der Nische ein Relief des hl. Rochus, das im Jahre 1971 mitsamt dem abschließenden Eisengitter entwendet wurde. Letzteres wurde kurz darauf wieder hergestellt.
Beschreibung

Über der Nische befindet sich ein Basrelief mit Maria und Johannes unter dem Kreuz. Auf der Rückseite des Fußfalls die Inschrift HR 1724 CB (Inschrift: H(ubertus) R(aermecker) 1724 C(atharina) B(urgers)?) sowie ein Relief der Schmerzhaften Mutter vor dem Kreuz sitzend, sich mit einem Kreuz durchbohrend. Quadratischer Sockel aus dickem gleichmäßigen Bruchsteinen. (Quelle: Denkmälerverzeichnis)

Hochstrasse
Kettenis/Eupen
4701
Belgien