Auf den Spuren unserer Kultur und Geschichte

  • Kirchen, Burgen, Gräber, Wälle und Friedhöfe.

  • Bäume, Weiher, Plätze, Gärten und Täler.

  • Dialekte, Gemälde, Fotos, Karten, Schriftstücke und Bücher.

Sie alle und noch vieles mehr machen das kulturelle Erbe unserer ostbelgischen Heimat aus. Damit Sie diese Schätze entdecken können, schnürt das Ministerium immer wieder Themenpakete und -routen. Suchen Sie sich einfach ein Thema aus und begeben Sie sich auf Entdeckungsreise in die Vergangenheit.

Handtuch

Handtuch
Karte Ortsnamen
 
Erläuterung

Für die  Bezeichnung eines Handtuchs im Dialekt werden ausschließlich  Komposita gemeldet, die aus dem Wortteil Hand- (in mundartlichen Lautformen), das den Gegenstand näher bestimmt, und einem Grundwort, das ihn klassifiziert, bestehen.
Dieser zweite Teil ist in einem Großteil der Fälle das Wort Tuch (ahd. tuoch) in verschiedenen mundartlichen Varianten, im südniederfränkischen Teil des Untersuchungsgebiet mit unverschobenem k. In der Eifel heißt es in einigen Orten -kleed, wie bei Meldungen zu Betttuch und Taschentuch in der allgemeineren Bedeutung 'Tuch' (DWB Bd. 11, Sp. 1071). In Burg Reuland heißt es auch –lomp 'zerfetztes stück zeug, losgerissenes zeugstück' (Bd. 12, Sp. 1292) (vgl. auch Karten zu Spültuch und Putzlappen).
 

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