Auf den Spuren unserer Kultur und Geschichte

  • Kirchen, Burgen, Gräber, Wälle und Friedhöfe.

  • Bäume, Weiher, Plätze, Gärten und Täler.

  • Dialekte, Gemälde, Fotos, Karten, Schriftstücke und Bücher.

Sie alle und noch vieles mehr machen das kulturelle Erbe unserer ostbelgischen Heimat aus. Damit Sie diese Schätze entdecken können, schnürt das Ministerium immer wieder Themenpakete und -routen. Suchen Sie sich einfach ein Thema aus und begeben Sie sich auf Entdeckungsreise in die Vergangenheit.

Haus Fremereygasse 7

Vorderansicht
Freitreppe
Freitreppe
Rückansicht
Fenster
 
Historischer Zeitabschnitt Zeitalter der Industrialisierung (1730 bis 1900)
Stile Barock
Jahrhundert 18. Jahrhundert
Kurzbeschreibung 1775-1800 – Das große zweigeschossige Gebäude beherbergte die ehemaligen Ateliers der Färberei Jan Schorns und seiner Frau Johanna Fremerey und wurde später an die Stadt Eupen verkauft. Das Gebäude veranschaulicht gut die Geschichte der Arbeits- und Produktionsprozesse.
Beschreibung Großes zweigeschossiges Gebäude zu neun Achsen, acht Achsen paarweise beidseitig symmetrisch zur Mittelachse mit Eingang angeordnet, Ziegelfassade, stichbogige Fenster mit Blausteingewänden und Keilstein, Eckquaderung in gerader Folge und vierreihiger Sockel aus Blaustein, doppelseitige sechsstufige Freitreppe mit schmiedeeisernem Gitter, verschiefertes Mansarddach mit neun stichbogigen Dachgauben in der Steilfläche und vier kleineren mit dreieckigem Giebel in der schrägen Dachfläche, Eingangstüre modern in Kunststoff, Oberlicht in Kunststoff angenähert an die historische Gestaltung, aber mit sehr dünnen strahlenförmigen Sprossen, Fenster ebenfalls in Kunststoff erneuert, jedoch mit historisch nachempfundener Aufteilung und Sprossierung. (Quelle: KUSSINGER-STANKOVIC, Heike (2014): Erfassung des Denkmalbestandes der Eupener Unterstadt)
Fremereygasse 7
Eupen
4700
Belgien