Kreuzweg

Kreuzwegstation (Nr.2)
Kreuzwegstation (Nr.1)
Kreuzwegstation (Nr.1)
Kreuwegstation (Nr.2)
Kreuzwegstation (Nr.3)
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Kreuzwegstation (Nr.4)
Kreuzwegstation (Nr.4)
Kreuzwegstation (Nr.5)
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Kreuzwegstation (Nr.6)
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Kreuzwegstation (Nr.7)
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Kreuwegstation (Nr.8)
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Kreuwegstation (Nr.9)
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Kreuwegstation (Nr.10)
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Kreuzwegstation (Nr.11)
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Kreuzwegstation (Nr.12)
Kreuzwegstation (Nr.12)
Kreuzwegstation (Nr.13)
Kreuzwegstation (Nr.13)
Siebenschläferhäuschen (Kreuzwegstation Nr.14)
Inschrift (Siebenschläferhäuschen)
Siebenschläferhäuschen (Kreuzwegstation Nr.14)
Siebenschläferhäuschen (Kreuzwegstation Nr.14)
 
Typologie Kreuzwegstation
Stile Barock
Jahrhundert 18. Jahrhundert
Schutzstatus geschütztes Denkmal
Datum der Unterschutzstellung 19.10.1990
Jahr 1765
Kurzbeschreibung Dieser Kreuzweg mit 14 Stationen umgibt die St. Lambertus Kirche. Die einzelnen Stationen sind bis auf eine Ausnahme, die Grablegung Christi, als Reliefs aus Rotsandstein auf Pfeilern ausgeführt. Auf den Rückseiten sind jeweils die Namen der Stifter eingehauen. Die Grablegung Christi mit Brustbildfiguren wird im Volksmund „Siebenschläfer“ genannt und wird von einer offenen Kapelle überdacht. Auf dem Chorbogen befinden sich eine Inschrift und die Jahreszahl 1765.
Beschreibung Ein Basrelief auf Pfeiler mit krummlinigem Abschluss aus Rotsandstein. Hinten steht auf jeder Station der Name ihres Stifters. Die 14. Station befindet sich unter einer offenen Kapelle und stellt Christus im Schlaf liegend dar, umgeben von Brustbildfiguren der "Siebenschläfer".Hier die Inschrift "HAE STATIONES ERECTAE SUB PASTORE HILGERO URBANO". (Quelle: Denkmälerverzeichnis) In der Beschreibung des Kreuzwegs im fotographischen Verzeichnis des IRPA heißt es, dass der Kreuzweg im Inneren der Kirche aufgestellt ist. Das ist falsch. Er umgibt den Kirchhof, ehemaligen Friedhof. Kunsthistorisch betrachtet handelt es sich um ein sehr interessantes Ensemble des ländlichen Barock. Die Figuren entsprechen von den Proportionen her nicht der Realität, aber alles was wichtig ist, ist klar und deutlich vermittelt. Bemerkenswert ist auch, dass die Soldaten zeitgenössische Uniformen, also des 18. Jahrhundert tragen. Leider ist der Sandstein der 13 Bildstöcke der Witterung ausgesetzt und stark von Moosen und Flechten angegriffen. Viele Teile des Reliefs sind schon abgeblättert und nicht mehr zu erkennen. Eine fachkundige Restaurierung, wie die der Grablegungsgruppe im Jahr 2000, ist dringend von Nöten.
Manderfeld
Manderfeld/Büllingen
4760
Belgien