Immaterielles Kulturerbe in der DG

Wir lieben unsere Bräuche und Traditionen und geben sie von Generation zu Generation weiter. Das ist unser immaterielles Kulturerbe – immateriell bedeutet nicht-dinglich: Maiennacht und Burgfeuer, Kirmes und Klappern sind beliebte Beispiele für ein Kulturerbe, das man nicht anfassen, aber erleben kann. Dazu gehören auch traditionelles Handwerk und alte Flurbezeichnungen. Weil man dieses Kulturerbe nicht in einem Museum für die Nachwelt erhalten kann, soll nun ein Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes entstehen, das die DG mit Ihrer Hilfe stetig erweitern und aktualisieren möchte.

Helfen Sie mit!

Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat das UNESCO-Übereinkommen zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes unterzeichnet. Damit verpflichtet sich die DG, die Bräuche, die zwischen Kelmis und Reuland gelebt werden, in einem Verzeichnis festzuhalten.

Zurzeit arbeitet das Ministerium mit Unterstützung der Menschen aus der DG an einem solchen Verzeichnis.

Bitte helfen Sie uns, das Verzeichnis nach und nach zu erweitern und zu aktualisieren. Manche Bräuche sterben, neue kommen hinzu, wie zum Beispiel Halloween. Lassen Sie uns Ihre Ideen, Bilder und Filme zukommen! Setzen Sie sich dafür mit Melanie Wirtz in Verbindung.

Natürlich können Sie auch Ergänzungs- und Verbesserungsvorschläge für bereits aufgenommene Elemente einreichen.

Finanzielle Förderung durch die DG

Alle Bräuche und Traditionen, die von der Regierung in das Verzeichnis aufgenommen wurden, können finanziell unterstützt werden. Wenn Sie also zum Beispiel Plattunterrichte erteilen, Lancier-Tanzkurse organisieren oder auf andere Weise dazu beitragen, dass bestimmte Bräuche nicht aussterben, können Sie eine finanzielle Unterstützung von der DG erhalten.

 

Schauen Sie sich unseren Trailer an, um einen kleinen Eindruck unseres Projekts zu erhalten.