Open-Air-Kino „Liliane Susewind – Ein tierisches Abenteuer“ am 6.9. in Raeren

Damit fällt freitags der Startschuss für die Tage des offenen Denkmals 2019. Das Stellwerk am Raerener Bahnhof diente als Drehort für den Film. Jetzt wird es zum Außenwohnzimmer, um den Kinostreifen mit Kind und Kegel zu genießen.

Dreharbeiten-Liliane-Susewind_Andre-Sommerlatte

2017 war der ehemalige Raerener Bahnhof Drehort und Kulisse des Kinofilmes „Liliane Susewind – Ein tierisches Abenteuer“. 2018 kam der Film in die Kinos und begeisterte nicht nur viele Kinderherzen.

Das Open-Air-Kino startet, sobald die Sonne untergegangen ist, um ca. 20.30 Uhr am Stellwerk. Das Bahnhofscafé bietet Getränke und Snacks vor dem Film an. Eigene Sitzgelegenheiten (Campingstühle oder Decken) können mitgebracht werden.

Auftaktveranstaltung am Freitag 6. September am Stellwerk des Raerener Bahnhofs

Filmstart: gegen 20.30 Uhr (bei Sonnenuntergang)
Das Bahnhofscafé ist ab 18 Uhr geöffnet.
Adresse: Stellwerk Bahnhof Raeren, Langenbend, Raeren
Parkplatz: Bahnhof an der Bahnhofstraße, Fußweg zwischen Bahnhof und Stellwerk (Taschenlampen für den Heimweg mitbringen)

Der Film

Der beliebte Roman der Kinderautorin Tanya Stewner „Liliane Susewind – Mit Elefanten spricht man nicht!“ diente als Vorlage für den Film. Die elfjährige Liliane Susewind, oder Lilli genannt, hat eine außergewöhnliche Fähigkeit: Sie kann mit Tieren sprechen!

Diese besondere Gabe hat sie bis jetzt allerdings immer nur in Schwierigkeiten gebracht.  Als ein Stadtfest wegen ihrer Fähigkeiten komplett im Chaos versinkt, muss sie mit ihren Eltern Regina und Ferdinand und ihrem Hund Bonsai umziehen.

In der neuen Stadt schwört Lilli, ihr Geheimnis für sich zu behalten. Doch dann macht ein gemeiner Tierdieb den städtischen Zoo, unsicher. Nur Lilli kann helfen, Babyelefant Ronni und die anderen Tiere zu retten.

Der Drehort Raerener Bahnhof

Der stillgelegte Bahnhof mit seinen historischen Anlage bot die ideale Filmkulisse als Zoo. Dieser war einer der zentralen Schauplätze für den ersten Kinderfilm um die Romanfigur des 11-jährigen Mädchens „Liliane Susewind“ war.

Das Bahnhofsgelände wurde als Zoopark „Paradisia“ umgebaut und trat für eine kurze Zeit in neuem Gewand auf. Der ehemalige Geräteschuppen, das Bahnhofsgebäude und die Bahnsteige bildeten den Rahmen eines verwunschenen Hofes. Die Kulisse und Umbauten an historischen Gebäuden wurden nach Ende der Dreharbeiten wieder zurückgebaut.

Mit Elefanten spricht man nicht!